News-Archiv 2016 bis 2020

Bestimmte T-Zellen in Neugeborenen weisen auf Typ-1-Diabetes hin

Ein neues Verständnis für zelluläre Mechanismen im Typ-1-Diabetes haben DZD-Wissenschaftler aus München und Dresden vorgestellt. Grundlage zu der Studie in ‚Science Translational Medicine‘ sind Untersuchungen an Neugeborenen, die ein hohes Risiko haben, an Diabetes-Typ-1 zu erkranken.

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Typ-1-Diabetes: Teilnehmerzahl für Fr1da-Insulin-Interventions-Studie erhöht

Fr1da, Fr1dolin, Freder1k - diese neuen Reihenuntersuchungen zur Früherkennung von Typ-1-Diabetes in Bayern, Niedersachsen und Sachsen haben eines gemeinsam: Sie sollen Kinder erkennen, bei denen ein hohes Erkrankungsrisiko oder bereits ein asymptomatisches Frühstadium der Autoimmunerkrankung vorliegt. Ergänzend zu diesen Screening-Projekten bietet das Institut für Diabetesforschung des…

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Pizza, Burger und Co.: Eine einzige fettreiche Mahlzeit kann den Stoffwechsel schädigen

Die weltweite Ausbreitung von Übergewicht, Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes wird häufig mit dem Verzehr gesättigter Fette in Verbindung gebracht. Wissenschaftler am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) und am Helmholtz Zentrum München (HMGU) haben herausgefunden, dass bereits die einmalige Aufnahme einer größeren Menge Palmöl die Empfindlichkeit des Körpers für Insulin verringert sowie vermehrte…

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Ehrendoktorwürde der Uni Leipzig für DZD-Forscher Matthias Tschöp

Die Universität Leipzig hat heute Prof. Dr. Matthias Tschöp, Direktor des Instituts für Diabetes und Adipositas am Helmholtz Zentrum München und Leiter des Forschungsbereiches „Neue therapeutische Konzepte“ im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) die Ehrendoktorwürde verliehen.

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BMBF fördert Diabetesforschung auf Pankreas-Chip

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert in den kommenden drei Jahren das neue Konsortium „PancChip“, welches beim DZD-Partner Helmholtz Zentrum München koordiniert und teilweise durchgeführt wird. Ziel ist es, Kultur und Differenzierung von Stammzellen zu funktionalen Beta-Zellen auf einem Chip weiterzuentwickeln und so Fragestellungen zur Entstehung und Therapie von…

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Genvariante lässt in Verbindung mit fettreicher Ernährung den Blutdruck steigen

Das körpereigene Enzym ACE* spielt eine große Rolle bei der Blutdruckregulation. Wie eine Zwillingsstudie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE), einem Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung, nun erstmals zeigt, lässt fettreiches Essen die Enzymspiegel im Blut innerhalb von sechs Wochen ansteigen. Träger einer bestimmten ACE-Genvariante reagierten zudem…

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Betazellen aus dem Labor

Täglich mehrmals Insulin zu spritzen ist für viele Menschen mit Diabetes lebenswichtige Routine. Doch es kann vorkommen, dass diese Therapie nach jahrelanger Anwendung nicht mehr zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führt. Die körpereigene Insulinproduktion wiederherzustellen, ist ein Schwerpunkt der Forschung im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD). Daran arbeiten Experten mehrerer…

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DZD-Nachwuchswissenschaftler mit Förderpreis der Dr. Eickelberg-Stiftung ausgezeichnet

Marcel Blumensatt, Nachwuchswissenschaftler am DZD-Partnerinstitut Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ), hat den Förderpreis 2016 der Dr. Eickelberg-Stiftung erhalten. Die Projektförderung erhielt ein interdisziplinäres Team, das die Bedeutung eines Genotyps für individuelle Lebensmittelpräferenzen bei Patienten mit kürzlich diagnostiziertem Diabetes erforscht.

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Molekulare Muster für subklinische Entzündungen mit Erkrankungen assoziiert

Das C-reaktive Protein (CRP) ist ein sensitiver Marker für subklinische, unterschwellige Entzündungen. In ‚Genome Biology‘ berichtet ein internationales Konsortium jetzt, dass epigenetische Muster mit CRP und folglich mit entzündlichen Prozessen in Verbindung stehen. Diese Muster scheinen zudem bei kardiovaskulären und metabolischen Erkrankungen eine Rolle zu spielen. An den Arbeiten waren auch…

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Epigenetische Veränderungen fördern Leberverfettung bei Maus und Mensch

Mäuse, mit starkem Hang zum Übergewicht, weisen bereits in einem Alter von sechs Wochen epigenetische Veränderungen auf, die dazu führen, dass die Leber das Enzym DPP4 verstärkt bildet und ins Blut abgibt. Langfristig begünstigt dies das Entstehen einer Fettleber.

Auch bei Menschen, die unter einer Leberverfettung leiden, sind solche Veränderungen am Erbgut nachweisbar und lassen auf eine…

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Übergewicht schlägt sich auch auf dem Erbgut nieder

Die Festtags-Pfunde lagern sich nicht nur auf den Hüften, sondern auch auf der DNA ab. Das ist das Ergebnis einer großen internationalen Studie unter Federführung des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, die nun in ‚Nature‘ veröffentlicht wurde. Sie zeigt, dass ein erhöhter BMI zu epigenetischen Veränderungen an fast 200 Stellen des Erbguts führt - mit…

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Mehr Übergewicht, höhere Kosten

In Deutschland gelten über die Hälfte der Erwachsenen als übergewichtig, der Anteil der Personen mit Adipositas ist in den letzten Jahren sogar noch angestiegen. Doch welche Kosten kommen da auf die Gesellschaft zu?

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Alter beeinträchtigt zelluläre Müllabfuhr

Das Eiweißmolekül Ferritin ist ein wichtiger Eisenspeicher des menschlichen Körpers. Wie eine Studie des DZD-Partners Deutsches Institut für Ernährungsforschung (DIfE) nun zeigt, lassen sich die höheren Ferritin-Gehalte gealterter Zellen auch auf einen gestörten Ferritin-Transfer zu und in die Lysosomen zurückführen, die einen Großteil des ständig anfallenden Zellmülls entsorgen. „Man kann sich…

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Neue Stellschraube im Zuckerstoffwechsel entdeckt

Ein zentraler Genschalter in der Leber kontrolliert Zuckerhaushalt und Insulinwirkung in anderen Organen des Körpers. Das berichten Forscher des DZD-Partners Helmholtz Zentrum München gemeinsam mit Kollegen des Universitätsklinikums Heidelberg, der Technischen Universität München und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig in ‚Nature Communications‘.

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Proteine als Frühwarnsystem für Typ-1-Diabetes?

Bestimmte Proteine im Blut von Kindern können einen sich anbahnenden Typ-1-Diabetes vorhersagen - noch bevor die ersten Symptome auftreten. Das berichtet ein Wissenschaftlerteam am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, im Fachmagazin ‚Diabetologia‘.

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Eiweißreiches Essen lässt Leberfett schmelzen

Wie eine neue Ernährungsstudie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) zeigt, verringert eiweißreiches Essen innerhalb von sechs Wochen bei Menschen mit Typ-2-Diabetes das Leberfett um bis zu 48 Prozent. Dabei war es egal, ob die Kost vorwiegend auf pflanzlichem oder tierischem Eiweiß basierte.

Das Wissenschaftlerteam um Mariya Markova, Olga Pivovarova, Silke…

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