Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen

Universität Tübingen

Das primäre Forschungsziel des  Instituts für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen (IDM) ist die individualisierte Vorhersage des Diabetesrisikos und die Diabetesprävention aber auch seine personalisierte Therapie. Dabei stehen Untersuchungen zur Gen-Umwelt-Interaktion im Vordergrund. Durch den Aufbau sehr gut phänotypisierter Kohorten-studien mit mehr als 2.500 Teilnehmern mit erhöhtem Diabetesrisiko besteht in Tübingen große Expertise in der Prädiktion und Prävention des Typ-2-Diabetes und seiner Folgeerkrankungen.

Forschungsschwerpunkte

  • Prävention und Therapie des Typ 2 Diabetes (Prof. Dr. Andreas Fritsche)
  • Pathophysiologie des Prädiabetes (Prof. Dr. Norbert Stefan)
  • Verhaltensneurobiologie und Metabolismus (Prof. Dr. Jan Born)

Beitrag zum DZD-Forschungsprogramm

  • Leitung der Deutschen Prädiabetes-Interventionsstudie zur Entwicklung individualisierter Diabetes-Präventionsstrategien
  • Entwicklung und Anwendung neuer nicht-invasiver Methoden zur Beurteilung des individuellen Diabetesrisikos und zur personalisierten Diabetes-Prävention und -Therapie
  • Systematische Analyse von Blutmetaboliten zur Identifikation früher Marker des gestörten Glucosestoffwechsels und Beurteilung ihres Potentials für die klinische Diabetesvorhersage
  • Untersuchungen zur Rolle des Gehirns bei der Regulation von Appetit, Bewegung, Insulinsensitivität, Insulinsekretion und ektoper Gewebeverfettung
  • Teilnahme an weiteren klinischen Studien des DZD

 

 

 

 

Sprecher:

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Ulrich Häring

Ärztlicher Direktor der Medizinischen Klinik IV der Universität Tübingen

Kontakt:

Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen des Helmholtz Zentrum München an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Otfried-Müller-Str. 10
72076 Tübingen

E-Mail: