Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

„Forschen für eine Zukunft ohne Diabetes - das ist die Mission des DZD, die uns anspornt und vereint.“

Prof. Martin Hrabě de Angelis, DZD-Vorstand

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

„Durch die deutschlandweite Kooperation können Multicenterstudien mit der erforderlichen Teilnehmerzahl durchgeführt werden.“

Prof. Michael Roden, DZD-Vorstand

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

„Besonderes Augenmerk legt das DZD auf einen zeitnahen Transfer
der Ergebnisse aus dem Labor in die medizinische Versorgung.“

Prof. Michele Solimena, DZD-Vorstand

Pressemitteilungen 2017

München, 13.04.2017

Modern, informativ, übersichtlich – der neue Internetauftritt des DZD

Die Website des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung DZD ist komplett überarbeitet worden. Interessenten finden unter www.dzd-ev.de den Internet-Auftritt ab sofort im modernen Design, mit optimierter Navigation, gut aufbereiteten aktuellen Informationen aus der Diabetesforschung, neuer Struktur und multimedialen Inhalten.

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Potsdam-Rehbrücke, 16.03.2017

Diabetesmedikament könnte die Heilung von Knochenbrüchen verbessern

Wie eine neue Studie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE), einem Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), erstmals zeigt, könnten die aus der Diabetestherapie gut bekannten Gliptin-Präparate (DDP4-Inhibitoren) künftig nicht nur zuckerkranken Menschen helfen, sondern auch die Knochenheilung bei älteren, übergewichtigen Patienten verbessern. Das internationale Wissenschaftlerteam um die Stammzellforscher Thomas H. Ambrosi und Tim J. Schulz vom DIfE veröffentlichte seine Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift 'Cell Stem Cell' (Ambrosi et al. 2017; http://dx.doi.org/10.1016/j.stem.2017.02.009).

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Düsseldorf, 14.03.2017

Grundschüler trainieren beim DSC 99

Die an der Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ teilnehmenden Kinder absolvieren ein Hockey-Schnuppertraining beim Düsseldorfer Sport-Club 1899.

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Düsseldorf, 13.03.2017

Gesetzliche Krankenversicherung: Zehn Prozent der Gesamtausgaben für die Versorgung von Menschen mit Typ-2-Diabetes

Die Diskussionen der Akteure im deutschen Gesundheitssystem über Kosten, Herausforderungen und die Zukunft sind allgegenwärtig. Forscherinnen und Forscher am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf haben nun herausgefunden, dass im Jahr 2009 und 2010 für die Versorgung von Menschen mit Typ-2-Diabetes einer von zehn Euro ausgegeben wurde. Dies entspricht Kosten in Höhe von 16,1 Milliarden Euro pro Jahr...

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Neuherberg, 10.03.2017

Krank werden nur die anderen

Viele Personen, die bereits erhöhte Blutzuckerwerte oder schon einen noch nicht diagnostizierten Diabetes haben, unterschätzen die Wahrscheinlichkeit, die Krankheit zu bekommen oder schon erkrankt zu sein. Das fanden Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München in einer Studie heraus, die sie gemeinsam mit dem Deutschen Diabetes-Zentrum und der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen durchführten. Das Fachmagazin ‚PLOS One‘ veröffentlichte jetzt ihre Ergebnisse...

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Potsdam-Rehbrücke, 09.03.2017

Männer mit gestörtem Zuckerstoffwechsel sollten kohlenhydratreiches Essen am Abend meiden

Wie eine Ernährungsstudie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE), einem Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung, zeigt, beeinflusst auch die sogenannte innere Uhr, wie Menschen mit einer Zuckerstoffwechselstörung auf kohlenhydratreiches Essen reagieren. So wirkte sich bei Männern mit Prädiabetes der abendliche Verzehr von reichlich stärke- und zuckerhaltigen Lebensmitteln negativ auf die Blutzuckerregulation aus. Im Vergleich dazu spielte bei gesunden Studienteilnehmern der Zeitpunkt der Kohlenhydrataufnahme keine wesentliche Rolle für die Blutzuckerregulation...

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Würzburg, 07.03.2017

DGE-Kongress: Translationale Forschung für eine Zukunft ohne Diabetes

In Deutschland sind etwa sechs Millionen Menschen an Diabetes erkrankt. Jedes Jahr kommen etwa 270.000 hinzu. Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) erforscht Ursachen, Vorbeugung und Behandlung der Stoffwechselerkrankung. Es entwickelt personalisierte Präventions- und Therapiekonzepte. Wie Forschungsergebnisse schnell den Weg in die medizinische Versorgung schaffen, erläutern DZD-Wissenschaftler auf dem 60. Deutschen Kongress für Endokrinologie (15. bis 17. März 2017) in Würzburg in zahlreichen Symposien...

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Neuherberg, 01.03.2017

Neues Helmholtz-Institut für Stoffwechselforschung in Leipzig

Diabetes betrifft zahlreiche Menschen in Deutschland und ist durch seine Folgeerkrankungen eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen für die Gesellschaft. Um die Entwicklung neuer Therapien in diesem Bereich voranzubringen, wird das Helmholtz Zentrum München gemeinsam mit der Universität Leipzig das Helmholtz-Institut für Metabolismus-, Adipositas- und Gefäßforschung, kurz HI-MAG, gründen...

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Düsseldorf, 07.02.2017

Bestimmte T-Zellen in Neugeborenen weisen auf Typ-1-Diabetes hin

Gemeinsam mit Kollegen des Helmholtz Zentrums München hat eine Forschergruppe am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD) hat ein neues Verständnis für zelluläre Mechanismen im Typ-1-Diabetes vorgestellt. Grundlage zu der Studie in ‚Science Translational Medicine‘ sind Untersuchungen an Neugeborenen, die ein hohes Risiko haben, an Diabetes-Typ-1 zu erkranken...

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Düsseldorf, 17.02.2017

Taekwondo-Training für Grundschüler

Das Sportwerk Düsseldorf e.V. lädt die teilnehmenden Kinder der Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ des Deutschen Diabetes-Zentrums zu einem Schnuppertraining ein...

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Düsseldorf, 15.02.2017

Pizza, Burger und Co.: Eine einzige fettreiche Mahlzeit kann den Stoffwechsel schädigen und den Weg zu Fettleber- und Diabetes-Erkrankungen bereiten

Die weltweite Ausbreitung von Übergewicht, Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes wird häufig mit dem Verzehr gesättigter Fette in Verbindung gebracht. Wissenschaftler am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) und am Helmholtz Zentrum München (HMGU) haben herausgefunden, dass bereits die einmalige Aufnahme einer größeren Menge Palmöl die Empfindlichkeit des Körpers für Insulin verringert sowie vermehrte Fetteinlagerungen und Veränderungen im Energiestoffwechsel der Leber hervorruft. Die Studienergebnisse geben Aufschluss über die frühesten Veränderungen im Leberstoffwechsel, welche langfristig zu Fettlebererkrankungen bei Übergewicht und Typ-2-Diabetes führen können...

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Düsseldorf, 07.02.2017

DDZ-Wissenschaftler erhält Karl-Oberdisse-Preis 2017

Gidon Bönhof, Studienarzt am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ), hat den Karl-Oberdisse-Preis 2017 der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie erhalten. In seiner prämierten Arbeit erforscht er den Faserverlust und die Regeneration von Nerven bei Typ-2-Diabetes-Patienten mit schmerzhaften im Vergleich zu schmerzlosen diabetischen Nervenschädigungen (Polyneuropathie)...

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Düsseldorf, 07.02.2017

Grundschüler erleben die Faszination des Tennis

Der Tennisclub Rot-Weiß Düsseldorf führte mit den teilnehmenden Kindern der Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ des Deutschen Diabetes-Zentrums ein Schnuppertraining durch...

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Düsseldorf, 03.02.2017

SMS-Initiative erfolgreich evaluiert

Die Gesundheitsinitiative des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ führt bei den teilnehmenden Grundschulkindern zu verbesserten sportmotorischen Fähigkeiten...

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Potsdam-Rehbrücke, 30.01.2017

Genvariante lässt in Verbindung mit fettreicher Ernährung den Blutdruck steigen

Das körpereigene Enzym ACE* spielt eine große Rolle bei der Blutdruckregulation. Wie eine Zwillingsstudie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE), einem Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung, nun erstmals zeigt, lässt fettreiches Essen die Enzymspiegel im Blut innerhalb von sechs Wochen ansteigen. Träger einer bestimmten ACE-Genvariante reagierten zudem mit einer Blutdruckerhöhung. Die identifizierte Variante ließe sich daher möglicherweise als ein ernährungsabhängiger Risiko-Marker nutzen, so die Forscher. Neben LDL-Cholesterin könne ACE ein weiteres Bindeglied zwischen Fettzufuhr und der Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten darstellen...

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Tübingen, 20.01.2017

Ein neuer Index zur Diagnose einer nichtalkoholischen Fettlebererkrankung

Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung hat sich zu einer globalen Epidemie ausgeweitet. Es besteht weltweit nicht nur ein großes Interesse die Ursachen und Folgen der Fettleberkrankung zu verstehen, sondern auch die Diagnose Fettlebererkrankung frühzeitig zu stellen. Unter der Leitung von Prof. Norbert Stefan haben Forscher des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) aus Tübingen und Potsdam nun aus klinischen Daten einen neuen Index generiert, der mit hoher Genauigkeit das Vorliegen einer Fettlebererkrankung vorhersagen kann. Beteiligt waren Wissenschaftler der Inneren Medizin IV des Universitätsklinikums Tübingen und des Instituts für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen (IDM) des Helmholtz Zentrum München sowie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)...

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Düsseldorf, 12.01.2017

Nachwuchswissenschaftler mit Förderpreis der Dr. Eickelberg-Stiftung am Deutschen Diabetes-Zentrum ausgezeichnet

Marcel Blumensatt, Nachwuchswissenschaftler am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ), hat den Förderpreis 2016 der Dr. Eickelberg-Stiftung erhalten. Die Projektförderung erhielt ein interdisziplinäres Team, das die Bedeutung eines Genotyps für individuelle Lebensmittelpräferenzen bei Patienten mit kürzlich diagnostiziertem Diabetes erforscht...

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Potsdam-Rehbrücke, 09.01.2017

Epigenetische Veränderungen fördern Leberverfettung bei Maus und Mensch

Mäuse, mit starkem Hang zum Übergewicht, weisen bereits in einem Alter von sechs Wochen epigenetische Veränderungen auf, die dazu führen, dass die Leber das Enzym DPP4 verstärkt bildet und ins Blut abgibt. Langfristig begünstigt dies das Entstehen einer Fettleber.Auch bei Menschen, die unter einer Leberverfettung leiden, sind solche Veränderungen am Erbgut nachweisbar und lassen auf eine ähnliche Ursachenkette schließen. Dies sind die Ergebnisse eines internationalen Forscherteams um Annette Schürmann, Robert Schwenk, Christian Baumeier und Sophie Saussenthaler vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE), einem Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD)...

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Pressekontakt

Birgit Niesing


+49 (0)89 3187-3971