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Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

10 Jahre translationale
Diabetesforschung im DZD

„Forschen für eine Zukunft ohne Diabetes - das ist die Mission des DZD, die uns anspornt und vereint.“

Prof. Martin Hrabě de Angelis, DZD-Vorstand

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

10 Jahre translationale
Diabetesforschung im DZD

„Durch die deutschlandweite Kooperation können Multicenterstudien mit der erforderlichen Teilnehmerzahl durchgeführt werden.“

Prof. Michael Roden, DZD-Vorstand

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

10 Jahre translationale
Diabetesforschung im DZD

„Besonderes Augenmerk legt das DZD auf einen zeitnahen Transfer
der Ergebnisse aus dem Labor in die medizinische Versorgung.“

Prof. Michele Solimena, DZD-Sprecher

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

10 Jahre translationale
Diabetesforschung im DZD

„Das Besondere an der Forschung im DZD ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachrichtungen.“

Prof. Annette Schürmann, DZD-Sprecher

DZD - Deutsches Zentrum
für Diabetesforschung

Pressemitteilungen 2014

Typ-1-Diabetes: Fr1da-Früherkennungsstudie für alle Kinder in Bayern startet am 1. Januar

Neuherberg, 30.12.2014. Am 1. Januar startet die Fr1da-Studie, ein Screening-Projekt in Bayern zur Früherkennung von Typ-1-Diabetes bei Kindern. Ziel ist es, durch eine frühe Diagnose die betroffenen Kinder bestmöglich zu behandeln. Nach einer im Herbst erfolgreich verlaufenen Testphase beginnt mit dem neuen Jahr die reguläre Studie, bayernweit haben sich bereits mehr als 200 Kinderarztpraxen dem Projekt angeschlossen. Lesen Sie mehr

 

Diabetologie mit Herz – Nachbericht vom Symposium des Instituts für Diabetesforschung

Neuherberg, 10.12.2014. Das Herz und der Typ 1 Diabetes waren die Schwerpunkte bei der diesjährigen ärztlichen Fortbildung des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, am 29. November im Klinikum rechts der Isar. Mit knapp 100 Besuchern war die Veranstaltung gut besucht. Lesen Sie mehr

 

Kochen ist doch kinderleicht


Düsseldorf, 10.12.2014. Unter diesem Motto bereiten Schüler der Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ eine ausgewogene Mahlzeit im Hotel Courtyard by Marriott Seestern selbst zu. Lesen Sie mehr

 

Fettleber, Fettsäuren und Fetuin-A: 3 Parameter für die bessere Identifizierung von Risikopatienten

Tübingen, 08.12.2014. Wissenschaftler am Universitätsklinikum Tübingen konnten im vergangenen Jahr zeigen, dass bei gleichzeitigem Vorliegen von erhöhten Fetuin-A- und Fettsäurewerten das Risiko für die Entstehung einer Insulinresistenz erhöht ist. Die verminderte Insulinwirkung im Körper wird als eine sehr wichtige gemeinsame Ursache für Volkskrankheiten wie Typ 2 Diabetes und kardiovaskuläre Erkrankungen oder von bestimmten Krebserkrankungen angesehen. Aktuelle Untersuchungen haben jetzt ergeben, dass bei gleichzeitigem Auftreten einer deutlichen Fettleber das Risiko für eine Insulinresistenz sich weiter erhöht. Lesen Sie mehr

 

Aller schlanken Dinge sind drei: Tripel-Hormon gegen Fettleibigkeit und Diabetes

Neuherberg, 08.12.2014. Ein neuer Wirkstoff, der die Wirkungen von drei Magen-Darm-Hormonen auf sich vereint, senkt den Blutzuckerspiegel und reduziert das Körperfett in bisher ungekanntem Ausmaß. Damit haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München (HMGU) und der Technischen Universität München (TUM) gemeinsam mit der Indiana University ihren neuartigen Therapieansatz gegen Typ-2-Diabetes und Adipositas um eine Dimension erweitert. Die Forscher hatten bereits mehrere unimolekulare Hormon-Duos konstruiert, die die Wirkungen zweier stoffwechselaktiver Hormone auf sich vereinten. Erstmalig ist es den Forschern nun gelungen, über eine feinabgestimmte Kombination von drei stoffwechselwirksamen Komponenten (GLP-1, GIP, Glukagon) einen Wirkstoff von bisher unerreichter Potenz herzustellen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift ‚Nature Medicine‘ veröffentlicht. Lesen Sie mehr

 

Rapsöl verbessert im Vergleich zu Olivenöl die Cholesterin- und Leberwerte übergewichtiger Männer

Potsdam-Rehbrücke, 05.12.2014. Wie eine Pilotstudie unter Leitung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) nun zeigt, verbessert der tägliche Konsum von 50 g Rapsöl im Vergleich zu Olivenöl in einem Untersuchungszeitraum von vier Wochen den Cholesterinspiegel sowie die Leberwerte übergewichtiger Männer. Zudem fand das Team um die Mediziner Michael Kruse und Andreas F. H. Pfeiffer vom DIfE Hinweise darauf, dass die Aufnahme von Rapsöl zwar kurzfristig die Produktion von entzündungsfördernden Botenstoffen im Unterhautfettgewebe stimuliert, jedoch langfristig chronischen Entzündungsreaktionen entgegenwirkt. Lesen Sie mehr

 

1. Deutsch-Französische Konferenz zur Diabetesforschung

Berlin, 04.12.2014. Am 11./12. Dezember 2014 findet in der französischen Botschaft in Berlin die 1. Deutsch-Französische Konferenz zur Diabetesforschung statt. Sie ist zugleich die Kick-off-Veranstaltung der deutsch-französischen Diabetesakademie des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung und INSERM/AVIESAN.

Journalisten und Interessierte sind herzlich eingeladen, dieses wissenschaftliche Meeting zu besuchen. Lesen Sie mehr

 

ERC Starting Grant geht an Dr. Nina Henriette Uhlenhaut

Neuherberg, 02.12.2014. Dr. Nina Henriette Uhlenhaut, Leiterin der Nachwuchsgruppe „Molekulare Endokrinologie“ am Helmholtz Zentrum München, erhält knapp 1,5 Millionen Euro Förderung aus Mitteln des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC). Mit ihrem ERC Starting Grant plant Uhlenhaut, den Glukokortikoidrezeptor zu untersuchen – eine vielversprechende Zielstruktur bei entzündlichen Erkrankungen. Lesen Sie mehr

 

Gendefekt löst Diabetes und Degeneration des Nervensystems aus

Tübingen/Neuherberg, 01.12.2014. Die Stoffwechselstörung Diabetes mellitus und degenerative Erkrankungen des Nervensystems können ein und dieselbe Ursache haben. Das fanden Tübinger Neurowissenschaftler gemeinsam mit Kollegen des Helmholtz Zentrums München im Rahmen eines genetischen Forschungsprojekts heraus. In zwei Familien identifizierten sie einen Gendefekt, der zu einem Mangel eines wichtigen Eiweißes führt. Es ist für die korrekte Faltung von Eiweißen und den Abbau von fehlgefalteten Eiweißen in den Zellen von Bauchspeicheldrüse und Gehirn wichtig. Ihre Ergebnisse stellen die Forscher in der Fachzeitschrift ‚American Journal of Human Genetics‘ vor. Der seltene Gendefekt soll künftig als wichtiges Modell für die Erforschung gemeinsamer Ursachen von Diabetes und Neurodegeneration dienen. Lesen Sie mehr

 

Typ-2-Diabetes: erhöhtes Risiko bei unspezifischem Beschwerdekomplex

Neuherberg, 01.12.2014. Menschen, die unter einer Vielzahl unspezifischer körperlicher Beschwerden leiden, haben ein erhöhtes Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Der Beschwerdekomplex ist dabei ein unabhängiger Risikofaktor und nicht mit den klassischen Diabetes-Risikofaktoren assoziiert, berichten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München im Fachjournal ‚BMC Endocrine Disorders‘. Lesen Sie mehr

 

Ehemaliger Vorstand des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung wird mit DAG-Medaille geehrt

Potsdam-Rehbrücke, 20.11.2014. Am Freitag, dem 21. November 2014, wird Prof. Dr. Dr. Hans-Georg Joost im Rahmen der 30. Jahrestagung der Deutschen Adipositas Gesellschaft (DAG) mit der DAG-Medaille ausgezeichnet werden. Der Mediziner und Pharmakologe erhält die Medaille für seine herausragende wissenschaftliche Lebensleistung. Seit 2002 leitete Joost bis zu seiner Pensionierung im Mai 2014 als wissenschaftlicher Vorstand das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE).
Sein Amt führt heute der Ernährungstoxikologe und Mediziner Prof. Dr. Tilman Grune fort. Lesen Sie mehr

 

DDZ-Wissenschaftlerin erhält Forschungspreis der Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung

Düsseldorf, 18.11.2014. Dr. Henrike Sell vom Deutschen Diabetes-Zentrum hat den diesjährigen Forschungspreis der Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung erhalten. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der translationalen Medizin und verwandter Lebenswissenschaften verliehen. Lesen Sie mehr

 

Blaue Wahrzeichen und Experten-Tipps zum Weltdiabetestag

Neuherberg, 13.11.2014. Anlässlich des Weltdiabetestags, der jedes Jahr am 14. November stattfindet, werden weltweit markante Gebäude in blau angeleuchtet. Auch das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) beteiligt sich an der Kampagne „Schützt unsere Zukunft“ der International Diabetes Federation (IDF). Der Forschungsverbund des DZD arbeitet nicht nur an wissenschaftlichen Fragestellungen, er informiert auch die Bevölkerung. DZD-Experten beraten dieses Jahr im Rahmen von Telefonaktionen und beim zentralen Patiententag in Leipzig Betroffene und Interessierte rund um das Thema Diabetes. Lesen Sie mehr

 

Diabetes Telefonaktion
Experten beantworten heute Ihre Fragen

Neuherberg, 11.11.2014. Anlässlich des diesjährigen Weltdiabetestags bietet das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung e.V. gemeinsam mit dem Kompetenznetz Diabetes mellitus heute eine bundesweite Telefonaktion an. Lesen Sie mehr

 

Grundschüler trainieren im Taekwondo-Bundesstützpunkt


Düsseldorf, 11.11.2014. Die an der Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ teilnehmenden Kinder absolvieren ein Taekwando-Schnuppertraining im Sportwerk Düsseldorf. Lesen Sie mehr

 

Typ 1 Diabetes: Früh erkennen – Früh gut behandeln – Bayernweite Fr1da-Studie startet

Neuherberg, 10.11.2014. Das Helmholtz Zentrum München hat heute gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und weiteren Kooperationspartnern den Startschuss für ein bayernweites Typ 1 Diabetes Screening gegeben. Mit der Fr1da-Studie wird allen Kindern zwischen zwei und fünf Jahren in Bayern eine kostenlose Untersuchung zur Früherkennung des Typ 1 Diabetes angeboten. Ziel ist es, durch eine frühe Diagnose die betroffenen Kinder frühzeitig und bestmöglich zu behandeln. Lesen Sie mehr

 

Neuer Botenstoff des Fettgewebes identifiziert, der chronische Entzündungen fördern könnte

Potsdam-Rehbrücke, 10.11.2014. Ein internationales Wissenschaftlerteam hat nun unter Führung von Andreas F. H. Pfeiffer und Natalia Rudovich vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) einen neuen von Fettzellen ans Blut abgegebenen Botenstoff identifiziert, der bei starkem Übergewicht das Entstehen einer Insulinresistenz* sowie chronische Entzündungen fördern könnte und so Diabetes und Gefäßerkrankungen begünstigt. Die neuen Erkenntnisse könnten künftig dazu beitragen, alternative Ansätze für die Therapie übergewichtsbedingter Erkrankungen zu entwickeln. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift Diabetes (Murahovschi, V. et al., 2014). Lesen Sie mehr

 

Kinder der SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.-Initiative zu Gast beim Medi-Circus


Düsseldorf, 04.11.2014. Die teilnehmenden Kinder der Initiative "SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit." besuchen den Medi-Circus von Prof. Dietrich Grönemeyer und lernen, was eine gesunde Lebensführung ausmacht. Lesen Sie mehr

 

DDZ-Forscher entschlüsseln Mechanismus zur Diabetesentstehung

Düsseldorf, 24.10.2014. Wissenschaftler am Deutschen Diabetes-Zentrum haben einen neuen Mechanismus zur Entstehung der Stoffwechselkrankheit Diabetes aufgeklärt. Die Forschungsergebnisse erlauben es erstmals, die betroffenen Risikopatienten zu identifizieren und mit einer personalisierten Therapie zu unterstützen. Lesen Sie mehr

 

Damit Patienten von Forschung profitieren

Berlin, 24.10.2014. Experten diskutierten auf dem World Health Summit, wie Forschungsergebnisse schneller zum Patienten gelangen können

Translation in der medizinischen Forschung braucht interdisziplinäre Teams, intensive Kommunikation und mehr Zusammenarbeit. Dies sind Ergebnisse einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde während des World Health Summit (WHS) am 20. Oktober 2014 in Berlin, zu der die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) auch Experten aus dem Ausland eingeladen hatten. Lesen Sie mehr

 

Gill Distinguished Scientist Award 2014 geht an Diabetesforscher Matthias Tschöp

Neuherberg, 15.10.2014. Prof. Dr. Matthias Tschöp erhält den diesjährigen Linda and Jack Gill Distinguished Scientist Award. Mit dem Forscherpreis würdigt das Linda and Jack Gill Center for Biomolecular Science der Indiana University Bloomington Tschöps herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der zentralen Stoffwechselkontrolle. Lesen Sie mehr

 

2nd Helmholtz-Nature Medicine Diabetes Conference ein großer Erfolg – Auszeichnungen für exzellente Wissenschaft verliehen

Neuherberg, 25.09.2014. Die 2nd Annual Helmholtz-Nature Medicine Diabetes Conference vom 21. bis 23. September 2014 im Lenbach Palais München hat an den Erfolg der Auftaktkonferenz 2013 angeknüpft. Internationale Spitzenforscher sowie Nachwuchswissenschaftler nutzten die dreitägige Konferenz zu einem intensiven Austausch neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse auf dem Gebiet der Diabetesforschung. Anlässlich der Konferenz wurden herausragende Arbeiten junger Wissenschaftler mit dem Novo Nordisk HeIDi-Award ausgezeichnet. Die Diabetes Lecture hielt Jeffrey Friedman. Lesen Sie mehr

 

12. Düsseldorfer Diabetes-Tag - Leben mit Diabetes und Folgeerkrankungen vermeiden

Düsseldorf, 19.09.2014. Am 27. September 2014 laden das Deutsche Diabetes-Zentrum, die Düsseldorfer Diabetologen und der Deutsche Diabetes-Hilfe - Menschen mit Diabetes-Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. Menschen mit Diabetes, ihre Angehörigen und Interessierte zum 12. Düsseldorfer Diabetes-Tag in der Düsseldorfer Handwerkskammer ein. Die Besucher der Veranstaltung können sich von 9.00 bis 14.30 Uhr in 15 Vorträgen, der Podiumsdiskussion „Patienten fragen – Experten antworten“ und einer begleitenden Industrie-Ausstellung über aktuelle Erkenntnisse aus der Diabetologie umfassend informieren. Lesen Sie mehr

 

Pflanzenstoffe haben günstigen Effekt auf den Zuckerstoffwechsel von Leberzellen

Potsdam-Rehbrücke, 01.09.2014. Gemüse, Obst, Kräuter und Gewürze enthalten zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. Wie ein Forscherteam um den Mediziner Andreas F. H. Pfeiffer vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) nun erstmals zeigt, beeinflussen zwei dieser natürlichen Substanzen, Luteolin und Apigenin, die intrazellulären Signalwege des Botenstoffs Insulin und vermindern die
Zucker- und Fettsynthese von in Kultur gehaltenen, menschlichen Leberzellen. „Unsere Ergebnisse lassen annehmen, dass beide Substanzen antidiabetisch wirken und könnten erklären, warum Gemüse und pflanzliche Nahrungsmittel bisweilen eine wichtige Rolle bei alternativen Diabetestherapien spielen“, sagt Studienleiter Pfeiffer. Lesen Sie mehr

 

Erstmals direkt beim Menschen nachgewiesen: Die Insulinwirkung im Gehirn steuert den Zuckerstoffwechsel

Tubingen, 22.08.2014. Selektive Insulinwirkung in bestimmten Gehirngebieten verbessert den Zuckerstoffwechsel im  gesamten Körper, berichten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung vom Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen des Helmholtz Zentrums München an der Universität Tübingen im Fachjournal ‚Diabetes‘. Lesen Sie mehr

 

EpiGlyko: neues BMBF-Forschungsprojekt zu molekularen Veränderungen bei Diabetes

Neuherberg, 18.08.2014. Welche Folgen hat ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel auf molekularer Ebene? Dieser Frage will das BMBF-geförderte Forschungsprojekt EpiGlyko - The glyco-epigenome in type 2 diabetes nachgehen. Koordiniert wird das Deutsch-Französische Forscherteam am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD). Lesen Sie mehr

 

Hohe Arbeitsbelastung ist Risikofaktor für Typ-2-Diabetes

Neuherberg, 08.08.2014. Eine hohe Belastung im Job kann das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, deutlich erhöhen. Das ergab die Auswertung bevölkerungsbasierter Studiendaten durch Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift‚ Psychosomatic Medicine‘ veröffentlicht. Lesen Sie mehr

 

Professor Hans-Ulrich Häring Mitglied der Leopoldina

Neuherberg, 05.08.2014. Professor Dr. Dr. h. c. Hans-Ulrich Häring ist zum Mitglied der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften, gewählt worden. Die Mitglieder werden auf Vorschlag von Akademiemitgliedern in einem mehrstufigen Auswahlverfahren durch das Präsidium gewählt, Voraussetzung ist eine herausragende Forscherpersönlichkeit mit exzellenten wissenschaftlichen Leistungen. Lesen Sie mehr

 

Diabetes: doppelt hilft besser

Neuherberg, 04.08.2014. Metformin* und SGLT2-Hemmer** zusammen senken den Blutzucker deutlich effektiver als die jeweiligen Wirkstoffe alleine. Dies liegt an einem synergistischen Wirkmechanismus, berichten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, im Fachjournal ‚Diabetes‘. Lesen Sie mehr

 

Hoffnung für Übergewichtige

Neuherberg, 31.7.2014. Es gibt verschiedene Arten von Fettgewebe, die im Stoffwechsel unterschiedliche Aufgaben erfüllen: weißes, beiges und braunes. Forschern am Helmholtz Zentrum München und der Harvard Medical School ist es nun erstmals gelungen, spezifische Oberflächenproteine zu identifizieren, mit deren Hilfe man die drei Arten unterscheiden kann. Dadurch lassen sich neue Behandlungsmöglichkeiten für Adipositas* entwickeln. Die Arbeiten wurden im Fachjournal `Science Translational Medicine` veröffentlicht. Lesen Sie mehr

 

Erwin-Schrödinger-Preis 2014 geht ans Helmholtz Zentrum München

Neuherberg, 29.07.2014. Ein einzelnes Molekül kann Hoffnungsträger für Millionen Menschen werden: Forscher haben zwei Hormone, die im Darm gebildet werden, zu einem einzigen Molekül zusammenfügt. Diese Hormonkombination wirkt an den Rezeptoren der Insulin-stimulierenden Hormone und kann so bei Patienten mit Adipositas oder Typ-2-Diabetes den Blutzuckerwert senken. Durch den neuen therapeutischen Ansatz könnten in den kommenden Jahren beide Krankheiten, die die Vereinten Nationen und die WHO zu den größten medizinischen Herausforderungen für die moderne Gesellschaft zählen, erfolgreich behandelbar werden. Für diesen Forschungsansatz erhält ein Team aus Chemikern, Pharmazeuten, Hormon- und Krebsforschern um Matthias Tschöp vom Helmholtz Zentrum München und TU München jetzt den Erwin Schrödinger-Preis 2014. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird für interdisziplinäre Forschungsleistungen vergeben. Lesen Sie mehr

 

DDZ positiv evaluiert


Berlin / Düsseldorf, 21.07.2014. Wie jede Leibniz-Einrichtung so wird auch der DZD-Partner Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf regelmäßig extern evaluiert, spätestens alle sieben Jahre. International ausgewiesene Sachverständige, die durch schriftliche Unterlagen und bei einem Evaluierungsbesuch informiert werden, bewerten die Leistungen und Strukturen jeder Einrichtung. Die Ergebnisse der Begutachtung werden in einem Bewertungsbericht festgehalten. Auf dieser Grundlage verabschiedet der Senat der Leibniz-Gemeinschaft eine wissenschaftspolitische Stellungnahme, die Empfehlungen zur weiteren Förderung der Leibniz-Einrichtung enthält. Diese Senatsstellungnahme dient der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) zur Überprüfung der Fördervoraussetzungen. Lesen Sie mehr

 

DDZ-Wissenschaftlerin mit Nachwuchspreis ausgezeichnet

Düsseldorf, 24.07.2014. Dr. Julia Szendrödi, Ph.D., Leiterin des Klinischen Studienzentrums am Deutschen Diabetes-Zentrum, wurde mit einem Nachwuchspreis der Europäischen Gesellschaft zur Erforschung der Adipositas ausgezeichnet. Lesen Sie mehr

 

20 Gene als Diabetesgene bestätigt: Forscher erhalten neue Einblicke in die Diabetesentstehung

Potsdam-Rehbrücke, 23.07.2014. Massives Übergewicht erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes. Doch nicht jeder dicke Mensch wird zuckerkrank, da unsere Erbanlagen uns mehr oder weniger empfänglich für die Erkrankung machen. Welche Genvarianten im Einzelnen hierfür eine Rolle spielen, ist jedoch noch wenig erforscht. Ein Wissenschaftlerteam um Annette Schürmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) hat nun durch den Vergleich zwischen Mensch und Maus 20 Gene als Diabetesgene bestätigt und funktionell eingeordnet. Vier dieser Gene sind für die Regenerationsfähigkeit der insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse bedeutsam. Die Studie gibt wichtige Hinweise auf die Entstehungsmechanismen der Erkrankung. Lesen Sie mehr

 

JDRF-Förderung für Typ-1-Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München

Neuherberg, 22.07.2014. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München wollen T-Zell-gesteuerte Immunreaktionen bei Typ-1-Diabetes genauer erforschen und herausfinden, welche Prozesse den Fortschritt der Erkrankung bremsen könnten. Die Juvenile Diabetes Research Foundation (JDRF) unterstützt das Forschungsprojekt mit 550.000 US-Dollar. Lesen Sie mehr

 

Gewichtszunahme beeinflusst Darmkeime und Stoffwechselleistung 

Neuherberg, 15.07.2014. Bei einer Zunahme des Körpergewichts verändern sich sowohl die Zusammensetzung der Darmkeime, als auch die Muster tausender Stoffwechselprodukte. Darüber hinaus scheint eine Diabeteserkrankung bestimmte Stoffwechselwege – wie den Schwefelmetabolismus - zu beeinflussen. Dies haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München mittels metabolomischer Analysen untersucht und damit erneut auf die Komplexität des Darmstoffwechsels hingewiesen. Die Ergebnisse sind in den Fachzeitschriften ‚The ISME Journal‘ und ‚The Journal of Proteome Research‘ veröffentlicht. Lesen Sie mehr

 

Sabine Kunst führt Tilman Grune als neuen wissenschaftlichen Vorstand beim DIfE ein

Potsdam-Rehbrücke, 11.06.2014. Am 11. Juni 2014 führte die Brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Prof. Sabine Kunst, Prof. Tilman Grune als wissenschaftlichen Vorstand des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) in sein neues Amt ein. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Hans-Georg Joost an, der die wissenschaftliche Leitung des Instituts über zwölf Jahre innehatte.
Die Position des neuen wissenschaftlichen Vorstands am DIfE ist mit dem Lehrstuhl für Molekulare Toxikologie der Universität Potsdam verbunden. Lesen Sie mehr

 

Düsseldorfer Grundschüler im Fußballfieber

Düsseldorf, 06.06.2014. Die teilnehmenden Kinder der Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ absolvieren ein Training in dem Leistungszentrum der Fortuna Düsseldorf am Flinger Broich. Lesen Sie mehr

 

Einladung zum Pressegespräch am 11.06.2014

Tilman Grune ist neuer wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung

Potsdam-Rehbrücke, 05.06.2014. Am 11. Juni 2014 wird die Brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Prof. Sabine Kunst, Prof. Tilman Grune als wissenschaftlichen Vorstand des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) in sein neues Amt einführen. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Hans-Georg Joost an, der die wissenschaftliche Leitung des Instituts über zwölf Jahre innehatte. Die Position Grunes wird mit dem Lehrstuhl für Molekulare Toxikologie der Universität Potsdam verbunden sein. Im Anschluss an die offizielle Amtseinführung haben Sie die Möglichkeit, an einem Pressegespräch teilzunehmen. Lesen Sie mehr

 

Gewusst wie - Proteine in zwei Dimensionen analysieren

Düsseldorf, 03.06.2014. Das Deutsche Diabetes-Zentrum lud bereits zum sechsten Mal zum Protein Rainbow-Workshop nach Düsseldorf ein. In diesem Jahr informierten sich die Teilnehmer über neueste Verfahren zur Analyse und Auftrennung von Proteinen und testeten die Methoden an ihren eigenen Proben. Lesen Sie mehr

 

Deutsche Diabetes Gesellschaft ehrt Medizinerin des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung

Potsdam-Rehbrücke, 30.05.2014. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat am 29. Mai 2014 die herausragende Forschungsarbeit von Priv.-Doz. Dr. med. Natalia Rudovich vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) im Rahmen der DDG-Jahrestagung mit dem Menarini-Preis ausgezeichnet. Der zum 14. Mal von der BERLIN-CHEMIE AG gestiftete Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Die Anerkennung ist an Forschungsarbeiten geknüpft, die eine besondere Relevanz für die Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus haben. Lesen Sie mehr

 

Praxisnahe Diabetesforschung - Aktuelles vom Diabeteskongress

Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) präsentiert sich dem medizinischen Fachpublikum

Berlin – Mai 2014. Aktuell trifft sich die Welt der nationalen Diabetesforschung am Kongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin. Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) ist auf der 3-tägigen Tagung mit zahlreichen Vorträgen und Posterpräsentationen vertreten. Die DZD-Forscher stellen dabei aktuelle Forschungsergebnisse aus Labor und Klinik vor, wie die Rolle von Epigenetik bei der Entstehung des Typ-2-Diabetes oder neue Therapiekonzepte gegen Übergewicht und Diabetes. Lesen Sie mehr

 

Fit mit Diabetes

Düsseldorf, 23.05.2014. Im Rahmen des Projektes „Diabetes in der Schule“ trainiert Daniel Schnelting, mehrfacher Deutsche Meister im Sprint, mit Kindern der GGS Bingener Weg. Lesen Sie mehr

 

DIfE – DEUTSCHER DIABETES-RISIKO-TEST® jetzt noch besser

Deutsches Institut für Ernährungsforschung optimiert seinen Diabetes-Risiko-Test

Potsdam-Rehbrücke, 19.05.2014. Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) haben den von ihnen entwickelten Diabetes-Risiko-Test* nun anhand neuer Studiendaten optimiert, die sie kürzlich in der Fachzeitschrift Diabetes Research and Clinical Practice (Mühlenbruch et al., 2014) gemeinsam mit Kollegen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) publizierten. Die neuen Fragebogenversionen für Privatpersonen und Hausärzte sind ab sofort kostenfrei unter http://www.dife.de/diabetes-risiko-test/ abrufbar und berücksichtigen nun auch die familiäre Vorbelastung. Derzeit überarbeiten die Forscher die Online-Version des Tests. Lesen Sie mehr

 

Mit einem ausgewogenen Frühstück fit für den Schultag

Anlässlich des Tages des Deutschen Brotes findet für die teilnehmenden Kinder der Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ ein Fitness-Frühstück statt.


Düsseldorf, 02.05.2014. Am 5. Mai 2014 treffen sich die teilnehmenden Kinder der Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ an der St. Rochus-Schule, der Matthias-Claudius-Schule und der GGS Flurstrasse zu einem Fitness-Frühstück. In Anwesenheit von Tanja Gröpper, Paralympics-Bronzemedaillengewinnerin im Schwimmen, und den Düsseldorfer Handwerksbäckern Josef Hinkel und Thomas Puppe wenden die Kinder das im vergangenen Schuljahr Gelernte zu Ernährung und Bewegung praktisch an. Lesen Sie mehr

 

Stillende Mütter haben ein vermindertes Risiko für Typ-2-Diabetes

Potsdam-Rehbrücke, 05.05.2014. Wie Daten der Potsdamer EPIC*-Studie nun zeigen, haben Frauen, die gestillt haben, im Vergleich zu Frauen, die nicht gestillt haben, ein um ca. 40 Prozent verringertes Risiko, an einem Typ-2-Diabetes zu erkranken. In der Studie durchgeführte Biomarker-Analysen weisen zudem darauf hin, dass eine lange Stillzeit mit einem langfristig verbesserten Stoffwechselprofil der Mutter einhergeht. Die publizierten ihre Ergebnisse jetzt.

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DZD-Vorstand Michael Roden mit Somogyi Award 2014 ausgezeichnet

Für seine herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet der klinisch-experimentellen Forschung für ein besseres Verständnis der Unterzuckerung bei Menschen mit Diabetes hat Prof. Dr. Michael Roden, Vorstand im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung den Somogyi Award 2014 erhalten


(Düsseldorf, 30.04.2014)
Am 25. April 2014 hat die Ungarische Diabetes-Gesellschaft im Rahmen ihrer diesjährigen Jahrestagung in Szeged Prof. Dr. Michael Roden, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) und Vorstand im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) mit dem internationalen Michael Somogyi Award 2014 ausgezeichnet.

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2nd Annual Helmholtz-Nature Medicine Diabetes Conference

Neuherberg, 29.04.2014. In Zusammenarbeit mit der biomedizinischen Fachzeitschrift Nature Medicine veranstaltet das Helmholtz Zentrum München die 2nd Annual Helmholtz-Nature Medicine Diabetes Conference vom 21. bis 23. September 2014 im Rilano No. 6, Lenbach Palais München. Lesen Sie mehr

 

DZD Wissenschaftler Matthias Tschöp erhält Paul-Martini-Preis 2014

Neuherberg, 28.04.2014. Die Paul-Martini-Stiftung zeichnet Prof. Dr. Matthias Tschöp mit dem diesjährigen Paul-Martini-Preis aus. Damit würdigt die Stiftung, die bedeutsame Arzneimittelforschung fördert, Tschöps wissenschaftlichen Erfolg bei der Identifizierung und Entwicklung neuer Therapiekonzepte für Diabetes und Adipositas.

Mit seinen wegweisenden Durchbrüchen bei der medikamentösen Modulation des stoffwechseleigenen Hormonsystems hat Prof. Dr. Matthias Tschöp wesentlich zu neuartigen Behandlungsstrategien gegen die weit verbreiteten Volkskrankheiten beigetragen.

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Eine Typ-2-Diabetes-Erkrankung der Eltern kann das Diabetes-Risiko ihrer Kinder fast verdreifachen


Potsdam-Rehbrücke, 07.04.2014. Menschen, deren Eltern an Typ-2-Diabetes erkrankt sind, können ein um bis zu 2,9fach erhöhtes Risiko für diese Krankheit haben. Dies lassen zumindest Ergebnisse der Potsdamer EPIC*-Studie annehmen – einer großen Bevölkerungs-Langzeitstudie mit mehr als
27.000 Studienteilnehmern. Das Forscherteam um Matthias Schulze und Kristin Mühlenbruch vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung
(DIfE) veröffentlichte seine Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift Diabetes Research and Clinical Practice (Mühlenbruch et al., 2014; http://dx.doi.org/10.1016/j.diabres.2014.03.013). Lesen Sie mehr

 

Übergewicht und Diabetes schon im Mutterleib vorprogrammiert?

Studie liefert erstmals Hinweis auf Zusammenhang zwischen fetaler Hirnreaktion auf Glukose und mütterlicher Insulinsensitivität


Tübingen, 27.03.2014. Wissenschaftler um Dr. Hubert Preißl und Prof. Andreas Fritsche vom Universitätsklinikum Tübingen und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) haben aktuell in Diabetologia (Journal of the European Association for the Study of Diabetes) eine Studie veröffentlicht, die erstmals einen Nachweis für einen Zusammenhang von mütterlicher Insulinwirkung (=Insulinsensitivität) mit der Hirnreaktion des Kindes im Mutterleib auf einen von der Mutter getrunkenen Zuckersaft liefert. Dies könnte bedeuten, dass das Risiko für späteres Übergewicht und Diabetes im Mutterleib vorprogrammiert wird. Lesen Sie mehr

 

Diabetes: gutes Selbstmanagement senkt Mortalität


Neuherberg, 26.03.2014. Menschen mit Typ-2-Diabetes, die über ein gutes Selbstmanagement verfügen, haben ein verringertes Mortalitätsrisiko. Dies haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München in einer bevölkerungsbasierten Studie herausgefunden und untermauern damit den großen Stellenwert von Patientenverhalten im Behandlungsprozess bei Diabetes. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift ‚Diabetes Care‘ veröffentlicht. Lesen Sie mehr

 

DZD präsentiert am Endokrinologen-Kongress „Neues zum Typ-2-Diabetes aus der Grundlagenforschung“


München/Dresden. 20.03.2014.
Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) gewährten Einblick in die aktuellsten Ergebnisse und Trends aus der Diabetesforschung am 57. Symposium der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE). Genetische Aspekte bei der Entstehung des Typ-2-Diabetes sowie mögliche zukünftige therapeutische Konzepte standen im Mittelpunkt einer eigenen DZD-Vortragssession am Eröffnungstag. Die Experten der Endokrinologie, der Hormone und des Stoffwechsels treffen sich noch bis 22. März in Dresden. Lesen Sie mehr

 

Typ-1-Diabetes: Netzwerk von Darmbakterien beeinflusst möglicherweise Autoimmunprozess

Neuherberg, 12.03.2014. Das Zusammenspiel der Darmkeime von Kindern mit Diabetes-typischen Autoantikörpern unterscheidet sich von dem gesunder Kinder. Diese Unterschiede bestehen bereits, bevor Antikörper im Blut nachweisbar sind. Damit verdichten sich die Hinweise darauf, dass bakterielles Erbgut, das sogenannte Mikrobiom, möglicherweise an der Entstehung von Autoimmunprozessen beteiligt ist. Dies berichten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München in der Fachzeitschrift ‚Diabetes‘. Lesen Sie mehr

 

 

Typ-1-Diabetes bei Erwachsenen: Affinität der Antikörper ist entscheidend

Neuherberg, 10.03.2014. Anhand der Affinität der Antikörperreaktion gegen das Enzym Glutamat-Decarboxylase (GAD) können Patienten mit LADA – einer Form des autoimmunen Typ-1-Diabetes im Erwachsenenalter – von Patienten mit nicht-autoimmunem Typ-2-Diabetes unterschieden werden. GAD-Antikörper mit hoher Affinität treten bei Patienten auf, die nur noch wenig eigenes Insulin produzieren und schon nach relativ kurzer Zeit eine Insulintherapie benötigen, berichten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München in der Fachzeitschrift ‚Diabetes Care‘. Lesen Sie mehr

 

Typ-1-Diabetes: Molekulare Hinweise auf eine bevorstehende Krankheitsentstehung gefunden

Neuherberg, 04.03.2014. Vor einer Diagnose von Typ-1-Diabetes zirkulieren Autoantikörper gegen die Inselzellen, die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse, im Blut. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben nun in Kooperation mit Kollegen von der Universität Cambridge eine neue Entdeckung gemacht: Im Blut von Kindern kann, kurz bevor Autoantikörper erstmalig auftreten, ein vorübergehender, deutlicher Anstieg in der Expression von Genen nachgewiesen werden, die mit einer antiviralen Interferon (IFN)-Immunantwort einhergehen. Die IFN-Immunantwort steht dabei oft mit einer kurz zuvor durchgemachten Atemwegserkrankung im Zusammenhang – ein neuer Hinweis darauf, dass auch Erkrankungen der oberen Atemwege zur Entstehung von Typ-1-Diabetes beitragen können. Lesen Sie mehr

 

Typ-1-Diabetes: Vitamin D-Mangel tritt bereits in frühem Stadium auf

Neuherberg, 25.02.2014. Niedrige Vitamin D-Spiegel sind ein häufiges Begleitphänomen bei Typ-1-Diabetes. Aber auch schon Kinder, die mehrere positive Autoantikörper ohne eine manifeste Diabeteserkrankung zeigen, also eine Vorstufe von Typ-1-Diabetes, haben erniedrigte Vitamin D-Werte im Blut. Auf den Verlauf der Erkrankung – von einem Prädiabetes hin zu Diabetes – scheint sich dies allerdings nicht auszuwirken, berichten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München in der Fachzeitschrift ‚Diabetologia. Lesen Sie mehr

 

Neuer medikamentöser Therapieansatz zur Behandlung der Fettlebererkrankung erfolgreich getestet
Aktuell in Lancet Diabetes & Endocrinology erschienen

Tübingen, 17.02.2014. Unter Leitung von Professor Dr. Norbert Stefan von der Medizinischen Universitätsklinik, Abt. IV Tübingen haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und der Universitätsklinik Wien aktuell in Lancet Diabetes & Endocrinology die Ergebnisse einer klinischen Studie zur Behandlung der nichtalkoholischen Fettlebererkrankung veröffentlicht**.
Die Arbeitsgruppe konnte mit der Hemmung des Enzyms 11-β-Hydroxysteroid-Dehydrogenase 1 (11-βHSD1) einen neuen erfolgreichen Therapieansatz vorstellen. Lesen Sie mehr

 

Tübinger Wissenschaftler an EU-Großprojekt zur Ernährung beteiligt

Tübingen, 14.02.2014. In „Nudge-it” untersuchen Forscher unter anderem, welche neuro-biologischen Grundlagen unsere Ess-Entscheidungen beeinflussen
Ein fettes Schnitzel mit Pommes oder lieber doch einen frischen Salat? Wie wir solche "Ess-Entscheidungen" treffen und welche Faktoren uns dabei beeinflussen erforschen Wissenschaftler im Großprojekt "Nugde-it", das die Europäische Forschungskommission mit neun Millionen Euro fördert. Gemeinsam mit Forschergruppen aus sechs europäischen Ländern untersuchen auch Tübinger Wissenschaftler metabolische, neuro-biologische, psychologische und soziale Grundlagen unseres Essverhaltens. Können wir diese besser verstehen, lassen sich auch effektive Präventionsprogramme entwickeln, so die Hoffnung. Denn eine der großen Herausforderungen der Zukunft wird die Bewältigung einer wachsenden Anzahl übergewichtiger Menschen sein ‒ und damit assoziierter Krankheiten wie Typ 2 Diabetes. Lesen Sie mehr

 

Förderpreis der Dr. Eickelberg-Stiftung vergeben

Düsseldorf, 07.02.2014. Dr. Claudia Wiza, Nachwuchswissenschaftlerin am Deutschen Diabetes-Zentrum, ist mit dem Förderpreis der Dr. Eickelberg-Stiftung 2013 ausgezeichnet worden. Dr. Wiza erhielt die Auszeichnung für ihre herausragenden Arbeiten über die Entstehung der Insulinresistenz. Lesen Sie mehr

 

Stammzellforschung gegen Diabetes: europäisches Forschungsprojekt HumEn gestartet

Neuherberg, 29.01.2014. Das Forschungsprojekt HumEn vereint führende europäische Stammzellforschungsgruppen aus Wissenschaft und Industrie mit dem Ziel, die Erforschung der Insulin-produzierenden Betazellen voranzutreiben. Stammzellen könnten künftig für Zellersatz-Therapien bei Diabetes genutzt werden. Das Institut für Diabetes- und Regenerationsforschung am Helmholtz Zentrum München ist einer der insgesamt neun Projektpartner. HumEn wird von der Europäischen Union mit 6 Millionen Euro gefördert. Lesen Sie mehr

 

Insulin-bildende Betazellen aus Stammzellen: Wissenschaftler entschlüsseln frühe molekulare Differenzierungsmechanismen

Neuherberg, 23.01.2014. Der Wnt/β-Catenin-Signalweg und die microRNA 335 sind wesentlich daran beteiligt, aus Stammzellen differenzierte Vorläuferzellen auszubilden. Diese organisieren sich in Keimblättern und sind damit Ursprung verschiedener Gewebetypen, u.a. der Bauchspeicheldrüse und ihrer Insulin-bildenden Betazellen. Damit haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München molekulare Schlüsselfunktionen der Stammzelldifferenzierung entdeckt, die für die Betazell-Ersatztherapie bei Diabetes genutzt werden könnten. Die Ergebnisse wurden jeweils in der renommierten Fachzeitschrift ‚Development‘ veröffentlicht. Lesen Sie mehr

 

DNA-Kontrollfehler erhöht Risiko für Diabetes

Neuherberg, 17.01.2014. Warum erkranken manche Menschen an Krebs, andere nicht? Wer ist anfällig für Altersdiabetes? Viele Krankheiten sind eng mit unserer DNA gekoppelt; bestimmte DNA-Marker signalisieren ein erhöhtes Krankheitsrisiko, zum Beispiel für Brustkrebs. Allerdings ist meist unklar, welche DNA-Varianten tatsächlich eine Krankheit auslösen – und auf welchem Weg. Mit einem neuen Verfahren haben Wissenschaftler jetzt eine Variante identifiziert, die unmittelbar an der Entstehung von Diabetes Typ 2 beteiligt ist. Die Arbeit ist in der aktuellen Ausgabe von Cell erschienen. Lesen Sie mehr

 

Verleihung der Jühling-Preise

Düsseldorf, 13.01.2014. Dr. Sabrina Greulich, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf, ist die Gewinnerin des mit 5.000 Euro dotierten Jühling-Preises 2013. Dr. Greulich erhielt den Jühling-Preis für ihre Arbeiten über epikardiales Fettgewebe und die Rolle dieses Fettdepots bei der Entstehung einer häufig vorkommenden Diabetes-spezifischen Herzerkrankung. Der mit 2.500 Euro dotierte Jühling-Doktorandenpreis 2013 ging an Dr. Maren Carstensen, ebenfalls wissenschaftliche Mitarbeiterin am DDZ. Lesen Sie mehr

 

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