Unter dem Motto „Vorbeugen ist besser als heilen“ informierte das DZD über aktuelle Forschungsergebnisse zur Vorstufe des Typ-2-Diabetes (Prädiabetes) und zeigte, wie sich durch gezielte Maßnahmen das persönliche Erkrankungsrisiko senken lässt.
Prädiabetes-Subtypen anschaulich erklärt
Über 8.800 Besucher:innen, darunter viele Familien mit Kindern, nutzten die Gelegenheit, sich über die sechs Subtypen des Prädiabetes zu informieren. Lebensgroße Pappfiguren mit verständlichen Beschreibungen veranschaulichten die Unterschiede und Risiken der einzelnen Subtypen.
Großes Interesse an Mitmachaktionen
Besonders beliebt waren die interaktiven Angebote am DZD-Stand:
Der Deutsche Diabetes-Risiko-Test (DIfE): Hunderte Besucher:innen ermittelten ihr persönliches Risiko, in den nächsten zehn Jahren an Typ-2-Diabetes zu erkranken – wissenschaftlich fundiert und mit individuellen Empfehlungen zur Risikosenkung.
Das Zucker-Quiz: Kinder und Erwachsene rätselten begeistert mit – wie viel Zucker steckt wirklich in Ketchup, Frühstücksflocken oder Schokolade? Die überraschenden Antworten sorgten für viele Aha-Momente.
Forschung live: Vortrag von Dr. Astrid Glaser
Ein besonderes Highlight war der Vortrag von Dr. Astrid Glaser, Geschäftsführerin des DZD, am Sonntag. Unter dem Titel „Diabetes stoppen, bevor er beginnt – mit Wissen aus der Forschung“ präsentierte sie aktuelle Erkenntnisse auf dem Weg zur personalisierten Medizin und bezog das Publikum aktiv mit ein.
Wir bedanken uns herzlich:
- bei Bundesministerin Dorothee Bär für ihr Interesse an unserer Forschung
- beim BMFTR für die hervorragende Organisation
- bei allen Besucher:innen für ihr großes Interesse, ihre Fragen und ihr Engagement
- bei allen, die beim Zucker-Quiz mitgeraten und den Risiko-Test durchgeführt haben