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Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

10 Jahre translationale
Diabetesforschung im DZD

„Forschen für eine Zukunft ohne Diabetes - das ist die Mission des DZD, die uns anspornt und vereint.“

Prof. Martin Hrabě de Angelis, DZD-Vorstand

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

10 Jahre translationale
Diabetesforschung im DZD

„Durch die deutschlandweite Kooperation können Multicenterstudien mit der erforderlichen Teilnehmerzahl durchgeführt werden.“

Prof. Michael Roden, DZD-Vorstand

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

10 Jahre translationale
Diabetesforschung im DZD

„Besonderes Augenmerk legt das DZD auf einen zeitnahen Transfer
der Ergebnisse aus dem Labor in die medizinische Versorgung.“

Prof. Michele Solimena, DZD-Sprecher

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

10 Jahre translationale
Diabetesforschung im DZD

„Das Besondere an der Forschung im DZD ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachrichtungen.“

Prof. Annette Schürmann, DZD-Sprecher

DZD - Deutsches Zentrum
für Diabetesforschung

Pressemitteilungen 2013

Paul Langerhans Institut wird vom Freistaat Sachsen gefördert


Dresden, 13. November 2013. Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Sabine von Schorlemer besuchte das Diabetes-Forschungszentrum in Dresden. Lesen Sie mehr

 

Ganz in blau: Weltdiabetestag – Deutsches Zentrum für Diabetesforschung lässt leuchten


München, 14.11.2013. Am Weltdiabetestag, dem 14. November, erstrahlen an verschiedenen Standorten in Deutschland markante Gebäude in blau. Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) beteiligt sich an der diesjährigen Aktion „Schützt unsere Zukunft“ der International Diabetes Federation (IDF). Weltweit soll die Aufmerksamkeit auf die Volkskrankheit gelenkt werden, an der allein hierzulande rund 6 Millionen Menschen erkrankt sind. Lesen Sie mehr

 

Stadt Düsseldorf und DDZ setzen Zeichen zum Weltdiabetestag

Anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November 2014 erstrahlt der Düsseldorfer Fernsehturm in blau. Die Stadt Düsseldorf und das Deutsche Diabetes-Zentrum möchten mit der gemeinsamen Aktion auf die steigende Anzahl der an Diabetes erkrankten Personen hinweisen und ein Zeichen gegen die Stoffwechselerkrankung setzen. Am 16. November können sich Betroffene und Interessierte auf dem 3. Kaiserswerther Diabetes-Patiententag über neue Entwicklungen zur Behandlung des Diabetes informieren. Lesen Sie mehr

 

Die Rolle des Gehirns im Glukosestoffwechsel


Neuherberg, 12.11.2013. Eine aktuelle Publikation in der Fachzeitschrift ‚Nature‘ bewertet umfassend die Bedeutung des Gehirns für den Glucosestoffwechsel. Lesen Sie mehr

 

Inspirierende erste DZD Diabetes Research School für junge Forscher


Barcelona, November 2013. Fünf international renommierte Wissenschaftler gewährten Studenten aus aller Herren Länder Einblick in neueste Forschungsergebnisse und –trends zu Diabetes. Man traf sich auf Einladung des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) am 6. November zur ersten „DZD International Diabetes Research School“. Die Veranstaltung fand im Vorfeld zum hochkarätigen „XII International Symposium on Insulin Receptors and Insulin Action“ in Barcelona statt. Lesen Sie mehr

 

Magenbypass: Hormontest sagt individuelle Effektivität voraus

Neuherberg, 06.11.2013. Die Wirksamkeit des im Magen-Darm-Trakt gebildeten Hormons GLP-1 kann die Effektivität eines Magenbypass voraussagen. Die GLP-1-Empfindlichkeit könnte somit als neuer prädiktiver Biomarker für personalisierte Therapieansätze bei Typ-2-Diabetes und Adipositas dienen. Dies berichten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, einem Partner im DZD, und der Universität Cincinnati, USA, in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals ‚Diabetes‘. Lesen Sie mehr

 

Dr. Heike Vogel erhält am 12. November den Nachwuchswissenschaftlerpreis des Landes Brandenburg

Potsdam-Rehbrücke, 06.11.2013. Am 12. November 2013 verleiht das Land Brandenburg im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam zum siebten Mal seinen Nachwuchswissenschaftlerpreis an die besten jungen Forscherinnen und Forscher des Jahres. Zu ihnen gehört auch Heike Vogel vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE). Für ihre herausragende wissenschaftliche Arbeit erhält die promovierte Biologin den Postdoc-Preis in der Kategorie Natur- und Ingenieurwissenschaften. In ihrer mit 20.000 Euro prämierten Forschungsarbeit beschäftigte sich Heike Vogel mit der „Identifikation neuer Übergewichtsgene, die die Fettspeicherung im Bauchraum fördern“.  Lesen Sie mehr

 

Wer wenig Softdrinks, Fleischprodukte und Weißbrot konsumiert, hat ein geringeres Diabetes-Risiko 

Potsdam-Rehbrücke, 05.11.2013. Eine Ernährung, die nur wenig zuckerhaltige Erfrischungsgetränke, Fleischprodukte und Weißbrot enthält, ist mit einem verminderten Typ-2-Diabetes-Risiko verbunden. Dies ist das Ergebnis einer großen Langzeit-Beobachtungsstudie, welche die Ernährungsgewohnheiten von Menschen aus sieben europäischen Ländern untersuchte. In die Studie flossen die Daten von 21.616 Frauen und Männern ein, von denen 9.682 während der Beobachtungszeit an Typ-2-Diabetes erkrankten. Das Forscherteam um Janine Kröger und Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) publizierte seine Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift Diabetologia (Kröger, J. et al., 2013; DOI: 10.1007/s00125-013-3092-9). Lesen Sie mehr

 

Neues multipotentes Darmhormon wirkt bei Diabetes

Neuherberg, 30.10.2013. Eine neuartige Hormonkombination in einem einzigen Molekül, das gleichermaßen an den Rezeptoren der Insulin-stimulierenden Hormone GLP-1 und GIP wirkt, führt zu einer effektiven Gewichtsreduktion und zu verbesserten Blutzuckerwerten. Damit haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München (HMGU) und der Technischen Universität München (TUM) gemeinsam mit der Indiana University einen neuen therapeutischen Ansatz für Typ-2-Diabetes entwickelt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift ‚Science Translational Medicine‘ veröffentlicht, darin sind bereits Daten von erfolgreichen klinischen Studien in Partnerschaft mit dem Pharmaunternehmen Roche enthalten. Lesen Sie mehr

 

Gutes Cholesterin bekämpft hohen Blutzucker


Neuherberg, 30.10.2013. High density lipoprotein (HDL)-Cholesterin, das sogenannte „gute“ Cholesterin, ist für einen normalen Glukosestoffwechsel notwendig. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben entdeckt, dass das HDL-Cholesterin auch die Skelettmuskelfunktion verbessert und gleichzeitig Fettmasse verringert. Deswegen könnte HDL als neue Zielstruktur für therapeutische Ansätze bei Metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes dienen, wie die Wissenschaftler im führenden Herz-Kreislauf Journal ‚Circulation‘ berichten. Lesen Sie mehr

 

Dresdner Forschern gelingt mit künstlichem Pankreas Durchbruch in der Diabetestherapie

Dresden, 29.10.2013. Menschliche Inselzellen produzieren in implantiertem Bio-Reaktor knapp ein Jahr Insulin im Körper eines Typ-1-Diabetikers - weltweit zum ersten Mal setzten Diabetesforscher des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, das Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung ist, erfolgreich ein künstliches Pankreassystem zur Behandlung eines Patienten mit Typ-1-Diabetes ein.  Lesen Sie mehr

 

Typ-2-Diabetes: Neue Assoziationen von Genen und Stoffwechselmarkern identifiziert


Neuherberg, 25.10.2013. In zwei umfassenden Studien haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München (HMGU), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Technischen Universität München (TUM) neue Zusammenhänge zwischen dem Vorliegen bestimmter mit Typ 2 Diabetes assoziierter Genotypen und veränderten Konzentrationen von Stoffwechselprodukten aufgedeckt. Damit leistet die gemeinsame Forschungskooperation „Virtual Institute Diabetes“ (VID) einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung der genetischen und molekularen Grundlagen der Volkskrankheit Diabetes. Die Ergebnisse wurden in den Fachzeitschriften ‚PLOS ONE‘ und ‚Metabolomics‘ veröffentlicht. Lesen Sie mehr

 

Neuer DIfE-Jahresbericht jetzt erschienen

Potsdam-Rehbrücke, 23.10.2013. Der neue Jahresbericht des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) kann ab sofort von unserer Webseite
(http://www.dife.de/de/index.php?request=/de/publikationen/jahresberichte.php)
als pdf-Dokument abgerufen werden. Gedruckte Exemplare können Sie gern unter pressenoSp@m@dife.de oder unter der Telefonnummer +49 (0)33200 88-2335 anfordern. Der Bericht informiert über aktuelle Forschungsprojekte und andere Aktivitäten des Instituts. Lesen Sie mehr

 

Menschen mit Diabetes brauchen keine besonderen Ernährungs- und Lebensstilempfehlungen

Potsdam-Rehbrücke, 15.10.2013 – Ergebnisse einer großen Langzeit-Beobachtungsstudie weisen darauf hin, dass Menschen mit Diabetes keine anderen Ernährungs- und Lebensstilempfehlungen benötigen als die breite Öffentlichkeit. Nach diesen neuen Studiendaten profitieren sie sogar mehr von den üblichen Empfehlungen als nicht an Diabetes erkrankte Menschen. Diewertje Sluik, welche die wissenschaftlichen Arbeiten am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in der Abteilung Epidemiologie durchführte, publizierte zusammen mit ihren Kollegen ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift Diabetologia (Sluik, D. et al. 2013; DOI 10.1007/s00125-013-3074-y). Lesen Sie mehr

 

Gewichtsverlust durch Einsatz von schmalem Schlauch im Dünndarm

Neuherberg, 10.10.2013. Ein kleiner Schlauch im Dünndarm führt zu einer verringerten Nährstoffaufnahme und damit zu reduziertem Körpergewicht und weniger Fettmasse. Zusätzlich kommt es zu einem verbesserten Fett- und Zuckerstoffwechsel. Dies fanden Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München in Kooperation mit der Universität Cincinnati, USA, heraus. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals ‚Gut‘ veröffentlicht. Lesen Sie mehr

 

Diabetische Augenschädigungen schwer therapierbar

Neuherberg, 02.10.2013. Schädigungen der Netzhaut durch Diabetes lassen sich trotz adäquater Therapie nur teilweise verbessern. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, haben herausgefunden, dass eine medikamentöse Behandlung nur etwa die Hälfte der veränderten Netzhaut-Proteine positiv beeinflusst. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift ‚Diabetologia‘ publiziert. Lesen Sie mehr

 

Typ 1 Diabetes: Präventive Therapie

Neuherberg, 17.09.2013. Durch den Nachweis von Inselautoantikörpern kann Typ 1 Diabetes oft schon Jahre vor Ausbruch der Autoimmunerkrankung diagnostiziert werden. In vielen Fällen verläuft die Erkrankung so langsam, dass ausreichend Zeit bleibt für eine präventive Immuntherapie, wie sie die neue Oral Insulin Studie des Instituts für Diabetesforschung in München bietet. In der vorangehenden DPT-Studie (Diabetes Prevention Trial of Type 1) konnte der Diabetesausbruch über zwölf Jahre hinweg verzögert werden. Lesen Sie mehr

 

Insulinabbau in der Leber lässt auf das Risiko für Stoffwechselerkrankungen schließen

Potsdam-Rehbrücke, 17.09.2013 – Das metabolische Syndrom ist durch Übergewicht, Bluthochdruck, einen gestörten Fettstoffwechsel und eine Insulinunempfindlichkeit der Körperzellen charakterisiert. Menschen, die an dem „tödlichen Quartett“ leiden, erkranken häufiger an Diabetes,
Herz-Kreislauf- sowie bestimmten Krebs-Erkrankungen. Wie Wissenschaftler um Natalia Rudovich und Andreas F. H. Pfeiffer vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung nun zeigen, lässt die Geschwindigkeit, mit der die Leber Insulin abbaut, sehr frühzeitig auf das Risiko für ein metabolisches Syndrom schließen - und zwar unabhängig von anderen Faktoren. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift Diabetes Care*.  Lesen Sie mehr

 

Professor Dr. Matthias Tschöp Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften

Neuherberg, 16.09.2013. Professor Dr. Matthias Tschöp ist zum Mitglied der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften, gewählt worden. Die Mitglieder werden auf Vorschlag von Akademiemitgliedern in einem mehrstufigen Auswahlverfahren durch das Präsidium gewählt, Voraussetzung ist eine herausragende Forscherpersönlichkeit mit exzellenten wissenschaftlichen Leistungen. Lesen Sie mehr

 

Mehr als nur Typ-1 oder Typ-2: DiMelli-Studie deutet auf unterschiedliche Diabetesformen hin

Neuherberg, 12.09.2013. Die DiMelli-Studie untersucht die verschiedenen Phänotypen (Erscheinungsformen) von Diabetes mellitus abhängig von ihren immunologischen, metabolischen und genetischen Profilen. Obgleich die Bildung von Autoantikörpern mit spezifischen klinischen Merkmalen sowie Stoffwechsel-Markern assoziiert ist, lassen sich die verschiedenen Diabetesformen anhand dieser Assoziation nicht klar voneinander abgrenzen und es bestehen vielfach Überschneidungen. Dies berichten Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ‚PLOS ONE‘ und betonen die Bedeutung der Erkenntnisse für das umfassende Verständnis und die Klassifikation des Diabetes. Lesen Sie mehr

 

Den Proteinen auf der Spur

Düsseldorf, 29.08.2013. Aktuelle Methoden der Bioanalytik standen im Mittelpunkt des fünften Protein Rainbow-Workshops am Deutschen Diabetes-Zentrum. Im Rahmen der internationalen Veranstaltung informierten sich junge Wissenschaftler über neueste Verfahren zum Nachweis von Proteinen und konnten die Methoden an ihren eigenen Proben testen. Lesen Sie mehr

 

Was genau ist metabolisch gesunde Adipositas?

Potsdam/Tübingen, 28. August 2013 - Adipositas nimmt weiterhin weltweit stark zu. Wissenschaftler und Mediziner sprechen von metabolisch gesunder Adipositas, wenn jemand einen Body-Mass-Index (BMI) über 30 aufweist, aber kein erhöhtes Risiko für Diabetes oder kardiovaskuläre Erkrankungen zu haben scheint. Daher könnte es von großer Bedeutung sein, schwer übergewichtige Personen mit einem geringen Risiko rechtzeitig von solchen mit einem erhöhten Risiko zu unterscheiden. Der Arzt kann somit Risikopatienten möglicherweise intensiver und kosteneffektiver behandeln, wie die Wissenschaftler Prof. Dr. Matthias Schulze und Prof. Dr. Norbert Stefan vom Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) in einem Beitrag in der aktuellen Ausgabe von „The Lancet Diabetes & Endocrinology“ feststellen.  Lesen Sie mehr

 

Diabetes in der Familie erhöht das Risiko für Prädiabetes

22.08.2013. Wenn nahe Verwandte an Typ-2-Diabetes leiden, erhöht sich das Risiko für Prädiabetes um 26%, wie von einer Gruppe von Wissenschaftlern vom Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) festgestellt wurde. Einen besonders deutlichen Zusammenhang konnten die Forscher bei schlanken Personen messen. Prof. Dr. Andreas Fritsche und seine DZD-Kollegen veröffentlichten die Ergebnisse der mehr als 8000 Teilnehmer umfassenden Studie jetzt in der Fachzeitschrift „Diabetologia“. Lesen Sie mehr

 

Genetischer Zusammenhang zwischen Diabetes und Krebs entdeckt - Aktuell in Cell Metabolism

Tübingen, 11.06.2013. In der aktuell in Cell Metabolism erschienene Arbeit „The Cancer-Associated FGFR4-G388R Polymorphism Enhances Pancreatic Insulin Secretion and Modifies the Risk of Diabetes“* beschreibt eine Arbeitsgruppe aus Wissenschaftlern des Krebsforschungsinstituts Ontario, Canada, des Max-Planck-Instituts für Biochemie, Martinsried, der Harvard Medical School, USA, der Universität Kuopio, Finnland und der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen eine genetische Veränderung, die hilft, den Zusammenhang zwischen Typ 2 Diabetes und Krebs besser zu verstehen. Der translationale Ansatz konnte die Bedeutung der krebsinduzierenden Genvariante FGFR4-G388R für Insulinproduktion und Diabetesrisiko aufzeigen. Lesen Sie mehr

 

Faktoren erfolgreicher translationaler Forschung

Berlin/München, 10.06.2013. Enge Kooperation von Grundlagenforschern und klinisch tätigen Ärzten ist der Schlüssel für die effiziente Translation medizinischer Forschungsergebnisse. Zu diesem Schluss kam eine erstklassig besetzte Expertenrunde mit Prof. Hrabé de Angelis, Vorstand im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD), die zum Thema „Translation: Wie gelingt eine schnellere Überführung von Forschungsergebnissen in die klinische Praxis?“ beim Innovationsforum 2013 in Berlin diskutierte. Man traf sich im Rahmen des Hauptstadtkongresses – Medizin und Gesundheit am 7. Juni 2013. Lesen Sie mehr

 

Neues Hirnsignal für die Regulation des Körpergewichtes entdeckt

Neuherberg, 07.06.2013. Wissenschaftler des Instituts für Diabetes und Adipositas am Helmholtz Zentrum München haben gemeinsam mit Partnern aus dem Universitätsklinikum Charité Berlin entdeckt, dass ein Rezeptor bislang unbekannter Funktion an der Regulation des Körpergewichts beteiligt ist. Wie die Arbeitsgruppe von Dr. Timo Müller nun erstmalig zeigen konnte, spielt das GPR83 genannte Molekül eine entscheidende Rolle bei der Regulation des Energiehaushaltes. So sind Mäuse mit einem Funktionsverlust dieses Rezeptors selbst nach Fütterung einer hoch-fettreichen Diät geschützt vor Fettleibigkeit (Adipositas) und Diabetes. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins ‘Nature Communications’ veröffentlicht und liefern einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Signalnetzwerke die an der Kontrolle von Körperfett und Blutzucker beteiligt sind. Lesen Sie mehr

 

DNA-Variante beeinflusst Diabetesrisiko und Behandlungserfolg

Tübingen, 17. Mai 2013 - Eine DNA-Variante in räumlicher Nähe zu einem Verdauungsenzym hat nicht nur Einfluss auf das Risiko, an Diabetes zu erkranken, sondern auch auf das Ansprechen auf die medikamentöse Behandlung.  Diese Ergebnisse veröffentlichte ein europäisches Konsortium mit deutscher Beteiligung in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Diabetes. Ihre Erkenntnisse bieten neue Ansatzpunkte zur individualisierten Diabetesprävention und -behandlung. Lesen Sie mehr

 

Posttraumatische Belastungsstörung mit Typ-2-Diabetes assoziiert

Neuherberg, 17.05.2013. Das Vorliegen einer posttraumatischen Belastungsstörung ist deutlich mit dem Auftreten eines Typ-2-Diabetes assoziiert. Dies fanden Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und des Universitätsklinikums Gießen und Marburg anhand von Daten einer bevölkerungsbasierten Kohortenstudie heraus. Als Ursache vermuten sie eine Aktivierung der hormonellen Stressachse durch permanente Stresssymptome. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift ‚Journal of Psychosomatic Research‘ veröffentlicht. Lesen Sie mehr

 

Feinstaubbelastung erhöht Risiko für Insulinresistenz im Kindesalter

Neuherberg, 13.05.2013. Eine erhöhte Feinstaubbelastung steigert bei Kindern das Risiko, eine Vorstufe von Diabetes mellitus, die Insulinresistenz, zu entwickeln. Zu diesen Ergebnissen kommen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, die sie in der Fachzeitschrift ‚Diabetologia‘ veröffentlichten. Lesen Sie mehr

 

DZD-Wissenschaftler auf DDG-Jahrestagung ausgezeichnet

Leipzig/München, 09.05.2013. Auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) wurden zwei Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) mit dem Ferdinand-Bertram-Preis und dem Ernst-Friedrich-Pfeiffer-Preis ausgezeichnet. Lesen Sie mehr

 

Pressekontakt

Birgit Niesing


+49 (0)89 3187-3971